Vier Gründe, warum Frauen sich für die Berliner FinTech-Szene interessieren sollten

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Wer einmal Frauen in der Tech-Branche gegoogelt hat, merkt schnell, dass unzählige Artikel auf einen drastischen Mangel an Frauen in der Start-up- und FinTech-Branche hinweisen. Einer dieser Artikel, erschienen bei Forbes, zeigt, dass insbesondere die Tech-Industrie in allen Bereichen außer bei der Gleichstellung der Geschlechter Vorreiter ist. Das zu lesen, kann für viele Frauen entmutigend sein und sie davon abhalten, sich in so einer männerdominierten Branche zu engagieren.

Wir bei Bitwala setzen uns für mehr Vielfalt in der Tech-Branche ein und zeigen euch daher einige Gründe auf, warum wir glauben, dass gerade die Berliner Start-up- und FinTech-Szene ein großartiger Ort für Frauen zum Arbeiten ist:

Eine Stadt, die alles bietet

Wie ist Berlin eigentlich zur Start-up-Metropole geworden? Das ist ein bisschen wie mit dem Huhn und dem Ei. Start-ups haben sich in Berlin niedergelassen, um von den erschwinglichen Büroräumen und dem florierenden Arbeitsmarkt zu profitieren, während Arbeitssuchende insbesondere von den angemessen Lebenshaltungskosten und dem übermäßigen Jobangebot angezogen wurden. Inzwischen wohnen Menschen aus aller Welt in Berlin und die Hauptstadt ist zum multikulturellen Zentrum geworden. Keine Sorge also, wenn dein Deutsch noch nicht so gut ist, bei vielen Start-ups wird überwiegend Englisch gesprochen. Darüber hinaus verfügt Berlin über eine sehr gute Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, eine gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes ist laut einer Umfrage aus dem Jahr 2018 für 52 Prozent der Frauen ein entscheidender Faktor bei der Jobwahl.

Ein Spielplatz zum Arbeiten

Kleine Teams, abwechslungsreiche Kultur und die Lust, etwas Neues auszuprobieren; Die Start-up-Szene ist eine erfrischende und sich ständig verändernde Arbeitsumgebung für alle, die sich vor der Monotonie eines 9-to-5-Unternehmens fürchten. Start-ups bieten ein flexibles Arbeitsumfeld, das von den Mitarbeitern erwartet, dass sie vielseitig sind und bereit, das zu tun, was zu tun ist, unabhängig von ihrer Rolle im Unternehmen. Das bedeutet natürlich auch, dass im Start-up-Bereich die Arbeit eines jeden Einzelnen Anerkennung findet und gute Ideen begrüßt werden, egal von wem sie kommen.

In der FinTech-Szene gibt es Stabilität

Start-ups stehen nicht mehr für Unsicherheit, insbesondere die Berliner FinTech-Szene bringt laut Finleaps erhebliche Sicherheit und Stabilität mit:„Im Gegensatz zu London bietet Berlin {...} das perfekte Klima für FinTechs. Die Gründung von 139 FinTechs in Berlin im Jahr 2014 hat gezeigt, dass ‘Berlin die perfekte Stadt für Start-ups ist, um das Spielfeld zu betreten.” Selbst die Deutsche Bank bezeichnet Berlin als die deutsche FinTech-Hauptstadt.

Keine Sorge, du wirst zum Experten

Die Blockchain-Technologie und dadurch auch die Arbeit, die wir hier bei Bitwala leisten, unterliegt einem ständigen Wandel und erfordert konstante Anpassungsfähigkeit. Laut eines Artikels von Hannah Neuburger bewerben sich Frauen hauptsächlich auf Jobs, wenn sie das Gefühl haben, dass sie zu 100% den Anforderungen entsprechen, im Vergleich zu Männern, die sich zuversichtlich fühlen, selbst wenn sie nur 60% erfüllen. Viele Start-up-Unternehmen, die im Bereich Technologie und Krypto tätig sind, versuchen, Dinge zu tun, die noch nie zuvor gemacht wurden, und sind daher nicht nur auf der Suche nach Experten und Krypto-Nerds. Stattdessen suchen Start-ups nach Kandidaten, die begeistert sind, mit anzupacken und sich gerne mit dem Unbekannten zu beschäftigen. Niemand kann alles wissen, vor allem in unserem Bereich. Warum also lässt du dich davon abhalten?

Wir bei Bitwala glauben, dass die Welt von Fintech und Start-ups mehr weibliche Stimmen braucht. Von außen kann diese Branche wie ein alteingesessener Männerverein aussehen, aber genau wie in der Welt der Kryptowährungen liegt eine Veränderung vor uns. Und für Bitwala ist das mehr als nur eine PR-Aktion.

„Mein Name ist Maria und ich arbeite seit Dezember 2017 bei Bitwala. Als zweites Mitglied des Produktteams nach dem CPO habe ich Bitwala dabei geholfen, ein völlig neues Bankprodukt von Grund auf aufzubauen. Als Senior Product Manager arbeite ich jetzt, dank der Unterstützung und Ermutigung von Bitwala mich stetig weiterzuentwickeln, daran, das Produkt noch besser zu machen und weitere interessante Funktionen zu planen, auf die wir im Laufe des Jahres aufbauen können. Bevor ich zu Bitwala kam, habe ich für ein großes Unternehmen gearbeitet, also habe ich beide Seiten des Spektrums kennen gelernt und ziehe die Herausforderungen und Möglichkeiten, die nur in FinTech-Start-ups zu finden sind, vor.”

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